⏸️ Mein Austritt aus den Grünen Ich habe heute Nachmittag den...

U.M. OSINT@ungemeve
22 views
Oct 08, 2026
~5 min read
Advertisement
1
⏸️ Mein Austritt aus den Grünen
Ich habe heute Nachmittag den zuständigen Kreisverband des Bündnis 90/Die Grünen über meinen Austritt aus der Partei informiert.
Ich mache dies nur öffentlich, weil ich ja nun bei einigen dafür bekannt bin, dass ich Mitglied der Partei war. Was von mir so nicht geplant war.
Sicherlich stellte ich für Viele einen Exoten dar, ausgerechnet als MilBlogger und ehemaliger Soldat - mit sehr klaren und konservativen Vorstellungen zur internationalen und inneren Sicherheit - Mitglied dieser Partei zu sein.
Ich habe dort nicht nur keine Funktion gehabt, sondern war sogar so passiv, dass ich mich vorhin nicht einmal mehr in das Netz einloggen konnte, weil meine Daten nicht aktuell waren.
Keine große Sache also. Für keinen von uns.
Was zumindest für mich vielleicht schade ist. Gerade den Grünen würde auch jede noch so kleine Kompetenz in meinem Bereich sicher nicht schlecht bekommen. Aber unter uns: Karriere hätte ich da eh nicht machen können. Ich hätte zu viele Frauen mit 60er-Brillengestell und Strickpullovern zum Weinen gebracht. Oder Männer mit Dutt und Doppelnamen.
Ich bin linksliberal und werde es immer bleiben.
Aber die Entwicklungen, die diese Partei seit der letzten Legislatur durchlaufen hat, kann ich nicht mehr mittragen. Umso weniger, weil ich beruflich und somit öffentlich damit verbunden werde.
Denn ich bin nicht Mitglied geworden, obwohl die Grünen immer liberaler wurden, sondern genau deshalb.
Jede demokratische Partei ringt nicht nur intern um Positionen; das macht sogar einen großen Teil dessen aus, was überhaupt unsere Demokratie gestaltet. Trotz sehr guter Ansätze der Grünen - auch in meinem Themenbereich - macht die zunehmende Positionierung zu Palästina, Linksextremismus und Terrorismus es mir unmöglich, weiterhin diese Partei zu verteidigen.
Selbst, wenn es nur Einzelne sind: der Zusammenschiss der Gesamtpartei aus Berlin bleibt immer aus.
Selbst, wenn die Grüne Jugend da Parallelgesellschaften eröffnet, ist kaum einmal etwas zu vernehmen.
Selbst, wenn eine Jette Nietzard es en vogue findet, Mitglieder wie mich mit ACAB zu vergrätzen. Was ich akzeptiert hätte, wenn sie wenigstens 1%er mit Kutte oder Schausteller wäre und einen Nick wie „Nüsschen- Nietzard“ hätte. Aber nicht von einer infantilen Kinder-Pädagogin.
Streitlust vergeht, wenn ein logisch und rational orientierter Mensch mehr und mehr der Gegenposition rechtgeben muss.
Ich könnte lange salbadern, wie schwer mir der Entschluss gefallen ist. Das ist Unfug. Es war leicht.
Ein Samurai trifft wichtige Entscheidungen innerhalb von sieben Atemzügen. (Hagakure)
Ich hatte rote Linien. Diese wurden heute überschritten.
Ende.
Next.
Für mich wurde heute die vorher gezogene Grenze überschritten, als die Grünen die vagen und substanzlosen Zugeständnisse an Die Linke gemacht haben, nur um in Berlin mitregieren zu können. Irgendwas mit Antisemitismus und irgendwas mit Verantwortung und irgendwas mit Schutz des jüdischen Lebens.
Keine konkreten Konsequenzen, nicht den Rücktritt oder Ausschluss des Clan-Brudi Koçak, die Auflösung des Verbandes der Die Linke Neukölln und der tief mit den Terror-Apologeten vernetzten Arbeitsgruppe Palästinasolidarität einzufordern, hat meine rote Linie überschritten.
Und wenn es nur Berlin war – und wir alle wissen, dass die Zipfel jeder Partei in Berlin immer ziemlich kognitiv ergebnisoffen und besucherfreundlich sind. In Berlin macht das Partei, was im Rest Deutschland verschreibungspflichtig ist.
Was heute abgeliefert wurde ist nichts anderes, als die Generalamnestie von linksradikalen Demokratiefeinden und Terror-Unterstützern.
Nur, um mitregieren zu können. Nicht auf Bundesebene, sondern im zwangsfinanzierten Scheißloch Berlin.
Verbindungen zur PFLP? Schwamm drüber.
Clan-Brudi soll beim Stimmenfang helfen? Nicht so schlimm.
Beobachtung durch den Verfassungsschutz? Egal, wir verhandeln.
🔴 Heute hat die Grüne in meinen Augen jegliches Recht darauf verspielt, von anderen Parteien eine Brandmauer zur AfD einzufordern.
Über die SPD, die sich seit Jahren als älteste Partei Deutschlands und Säule der Linksliberalität in dieser Republik selber demontiert, brauchen wir eh nicht mehr sprechen.
Guck, was Schröder heute macht, weisse Bescheid. Die hätten sich mal schwer selbe fragen können, als der Pott nicht mehr rot war. Schimanski würde kotzen. Nummer durch, hömma.
Für die SPD wird es spätestens ab heute nicht mehr um Regierungsbeteiligung gehen, sondern darum, überhaupt zweistellige Prozentzahlen zu bekommen.
Wenn man seine Seele verkauft, darf man sich nicht wundern, wenn andere einen nicht mehr unterscheiden können. Verkaufte Seelen haben kein Alleinstellungsmerkmal.
Das ist wohl das Schicksal, das vielen demokratischen Parteien blüht, wenn es ihnen zu lange zu gut ging. Hier noch ein Kompromiss und da noch ein Zugeständnis. Streitlust weicht Verhandlung, um sich Machterhalt und noch ein Pöstchen hier und noch einen Etat da zu erkaufen. Es scheint ab einer gewissen Gehaltsklasse eine spontan einsetzende Allergie gegen Minderheitenregierungen zu geben – die eigentlich simpelste Form der Demokratie.
Das Erschreckende daran ist nicht, dass keiner die Cojones hat, aufs Rednerpult zu hauen. Mit den Eiern auf dem Pult wird heute keiner mehr Sprecher für irgendwas. Das Erschreckende ist, dass in der Gesamtheit offenbar gar nicht verstanden wird, dass man genau dadurch den Extremisten Macht gibt.
Die Menschen haben genau davon die Schnauze voll.
Es tut mir nicht leid, dass ich lieber stehend sterbe als kniend zu leben. Genau diese Republik hat mich das gelehrt. Geboren aus dem Widerstand gegen Napoleon und dem Adel. Damals, in vergessenen, lang vergangenen Tagen.
Heute ein militärischer Kettenhund, den man lieber verschweigt und hinten im Hof versteckt, während man im Haus mit Woken und Pseudopazifisten und Menschenrechtsfreunden und jenen, die keine Menschenrechte kennen, bei Duftkerzen einen Tee trinkt.
Eigentlich wäre ich gespannt auf das Ergebnis der nächsten Wahl in Berlin. Aber ich bin sehr sicher, dass Deutschland und Frankreich zwei der wenigen Länder sind, die eh auf ihre Hauptstädte scheißen.
Weil sie zu einem Moloch verkommen sind. Der glaubt, es gäbe außerhalb keinen Internetempfang oder indische Restaurants. Was Berliner eigentlich spüren, aber es in kognitiver Dissonanz dadurch ausgleichen, noch arroganter aufzutreten und Restdeutschland mit schlechter Grammatik auf dem Sack zu gehen. Und wenn sie dann mal aus ihrem Sumpf herauskommen, erstaunt sind, dass München, Hamburg und Düsseldorf dicker im Geschäft und trotzdem sauberer, sortierter und sicherer sind, ohne dass „Yalla Brudi“ das „Servus“, „Moin“ und „Tach“ abgelöst hat. Vielleicht, weil sie Tradition und Geschichte haben… im Gegensatz zu einem slawischen Fischerdorf.
Ich bin gespannt auf die kommenden Wahlen in meinem NRW, dem mit Abstand größten Bundesland. Und auf den vermutlich nie eintretenden Zeitpunkt, an dem jetzige Politiker verstehen, wie sehr sie die AfD geschaffen haben.
Sollte ich nochmal einer Partei beitreten, so wie sich das meiner Meinung nach als Deutscher gehört, werde ich es sicher nicht öffentlich machen.
Der spätestens heute angerichtete Schaden für Berlin wird nachhaltig sein.
Liebe Berliner, wenn Ihr Bandspuren auf dem Asphalt seht: Das waren Investoren. Und Arbeitsplätze.
Den Rest klärt ihr mit dem Verfassungsschutz.
Ich habe heute Nachmittag den zuständigen Kreisverband des Bündnis 90/Die Grünen über meinen Austritt aus der Partei informiert.
Ich mache dies nur öffentlich, weil ich ja nun bei einigen dafür bekannt bin, dass ich Mitglied der Partei war. Was von mir so nicht geplant war.
Sicherlich stellte ich für Viele einen Exoten dar, ausgerechnet als MilBlogger und ehemaliger Soldat - mit sehr klaren und konservativen Vorstellungen zur internationalen und inneren Sicherheit - Mitglied dieser Partei zu sein.
Ich habe dort nicht nur keine Funktion gehabt, sondern war sogar so passiv, dass ich mich vorhin nicht einmal mehr in das Netz einloggen konnte, weil meine Daten nicht aktuell waren.
Keine große Sache also. Für keinen von uns.
Was zumindest für mich vielleicht schade ist. Gerade den Grünen würde auch jede noch so kleine Kompetenz in meinem Bereich sicher nicht schlecht bekommen. Aber unter uns: Karriere hätte ich da eh nicht machen können. Ich hätte zu viele Frauen mit 60er-Brillengestell und Strickpullovern zum Weinen gebracht. Oder Männer mit Dutt und Doppelnamen.
Ich bin linksliberal und werde es immer bleiben.
Aber die Entwicklungen, die diese Partei seit der letzten Legislatur durchlaufen hat, kann ich nicht mehr mittragen. Umso weniger, weil ich beruflich und somit öffentlich damit verbunden werde.
Denn ich bin nicht Mitglied geworden, obwohl die Grünen immer liberaler wurden, sondern genau deshalb.
Jede demokratische Partei ringt nicht nur intern um Positionen; das macht sogar einen großen Teil dessen aus, was überhaupt unsere Demokratie gestaltet. Trotz sehr guter Ansätze der Grünen - auch in meinem Themenbereich - macht die zunehmende Positionierung zu Palästina, Linksextremismus und Terrorismus es mir unmöglich, weiterhin diese Partei zu verteidigen.
Selbst, wenn es nur Einzelne sind: der Zusammenschiss der Gesamtpartei aus Berlin bleibt immer aus.
Selbst, wenn die Grüne Jugend da Parallelgesellschaften eröffnet, ist kaum einmal etwas zu vernehmen.
Selbst, wenn eine Jette Nietzard es en vogue findet, Mitglieder wie mich mit ACAB zu vergrätzen. Was ich akzeptiert hätte, wenn sie wenigstens 1%er mit Kutte oder Schausteller wäre und einen Nick wie „Nüsschen- Nietzard“ hätte. Aber nicht von einer infantilen Kinder-Pädagogin.
Streitlust vergeht, wenn ein logisch und rational orientierter Mensch mehr und mehr der Gegenposition rechtgeben muss.
Ich könnte lange salbadern, wie schwer mir der Entschluss gefallen ist. Das ist Unfug. Es war leicht.
Ein Samurai trifft wichtige Entscheidungen innerhalb von sieben Atemzügen. (Hagakure)
Ich hatte rote Linien. Diese wurden heute überschritten.
Ende.
Next.
Für mich wurde heute die vorher gezogene Grenze überschritten, als die Grünen die vagen und substanzlosen Zugeständnisse an Die Linke gemacht haben, nur um in Berlin mitregieren zu können. Irgendwas mit Antisemitismus und irgendwas mit Verantwortung und irgendwas mit Schutz des jüdischen Lebens.
Keine konkreten Konsequenzen, nicht den Rücktritt oder Ausschluss des Clan-Brudi Koçak, die Auflösung des Verbandes der Die Linke Neukölln und der tief mit den Terror-Apologeten vernetzten Arbeitsgruppe Palästinasolidarität einzufordern, hat meine rote Linie überschritten.
Und wenn es nur Berlin war – und wir alle wissen, dass die Zipfel jeder Partei in Berlin immer ziemlich kognitiv ergebnisoffen und besucherfreundlich sind. In Berlin macht das Partei, was im Rest Deutschland verschreibungspflichtig ist.
Was heute abgeliefert wurde ist nichts anderes, als die Generalamnestie von linksradikalen Demokratiefeinden und Terror-Unterstützern.
Nur, um mitregieren zu können. Nicht auf Bundesebene, sondern im zwangsfinanzierten Scheißloch Berlin.
Verbindungen zur PFLP? Schwamm drüber.
Clan-Brudi soll beim Stimmenfang helfen? Nicht so schlimm.
Beobachtung durch den Verfassungsschutz? Egal, wir verhandeln.
🔴 Heute hat die Grüne in meinen Augen jegliches Recht darauf verspielt, von anderen Parteien eine Brandmauer zur AfD einzufordern.
Über die SPD, die sich seit Jahren als älteste Partei Deutschlands und Säule der Linksliberalität in dieser Republik selber demontiert, brauchen wir eh nicht mehr sprechen.
Guck, was Schröder heute macht, weisse Bescheid. Die hätten sich mal schwer selbe fragen können, als der Pott nicht mehr rot war. Schimanski würde kotzen. Nummer durch, hömma.
Für die SPD wird es spätestens ab heute nicht mehr um Regierungsbeteiligung gehen, sondern darum, überhaupt zweistellige Prozentzahlen zu bekommen.
Wenn man seine Seele verkauft, darf man sich nicht wundern, wenn andere einen nicht mehr unterscheiden können. Verkaufte Seelen haben kein Alleinstellungsmerkmal.
Das ist wohl das Schicksal, das vielen demokratischen Parteien blüht, wenn es ihnen zu lange zu gut ging. Hier noch ein Kompromiss und da noch ein Zugeständnis. Streitlust weicht Verhandlung, um sich Machterhalt und noch ein Pöstchen hier und noch einen Etat da zu erkaufen. Es scheint ab einer gewissen Gehaltsklasse eine spontan einsetzende Allergie gegen Minderheitenregierungen zu geben – die eigentlich simpelste Form der Demokratie.
Das Erschreckende daran ist nicht, dass keiner die Cojones hat, aufs Rednerpult zu hauen. Mit den Eiern auf dem Pult wird heute keiner mehr Sprecher für irgendwas. Das Erschreckende ist, dass in der Gesamtheit offenbar gar nicht verstanden wird, dass man genau dadurch den Extremisten Macht gibt.
Die Menschen haben genau davon die Schnauze voll.
Es tut mir nicht leid, dass ich lieber stehend sterbe als kniend zu leben. Genau diese Republik hat mich das gelehrt. Geboren aus dem Widerstand gegen Napoleon und dem Adel. Damals, in vergessenen, lang vergangenen Tagen.
Heute ein militärischer Kettenhund, den man lieber verschweigt und hinten im Hof versteckt, während man im Haus mit Woken und Pseudopazifisten und Menschenrechtsfreunden und jenen, die keine Menschenrechte kennen, bei Duftkerzen einen Tee trinkt.
Eigentlich wäre ich gespannt auf das Ergebnis der nächsten Wahl in Berlin. Aber ich bin sehr sicher, dass Deutschland und Frankreich zwei der wenigen Länder sind, die eh auf ihre Hauptstädte scheißen.
Weil sie zu einem Moloch verkommen sind. Der glaubt, es gäbe außerhalb keinen Internetempfang oder indische Restaurants. Was Berliner eigentlich spüren, aber es in kognitiver Dissonanz dadurch ausgleichen, noch arroganter aufzutreten und Restdeutschland mit schlechter Grammatik auf dem Sack zu gehen. Und wenn sie dann mal aus ihrem Sumpf herauskommen, erstaunt sind, dass München, Hamburg und Düsseldorf dicker im Geschäft und trotzdem sauberer, sortierter und sicherer sind, ohne dass „Yalla Brudi“ das „Servus“, „Moin“ und „Tach“ abgelöst hat. Vielleicht, weil sie Tradition und Geschichte haben… im Gegensatz zu einem slawischen Fischerdorf.
Ich bin gespannt auf die kommenden Wahlen in meinem NRW, dem mit Abstand größten Bundesland. Und auf den vermutlich nie eintretenden Zeitpunkt, an dem jetzige Politiker verstehen, wie sehr sie die AfD geschaffen haben.
Sollte ich nochmal einer Partei beitreten, so wie sich das meiner Meinung nach als Deutscher gehört, werde ich es sicher nicht öffentlich machen.
Der spätestens heute angerichtete Schaden für Berlin wird nachhaltig sein.
Liebe Berliner, wenn Ihr Bandspuren auf dem Asphalt seht: Das waren Investoren. Und Arbeitsplätze.
Den Rest klärt ihr mit dem Verfassungsschutz.
2
Hintergrund:


U.M. OSINT@ungemeve
ℹ️ Rot-Rot-Grün und die Terroristen
Aufgrund der heutigen Meldungen zur Einigung in den Vor-Sondierungsgesprächen (lächerlich genug) berichten die Medien hauptsächlich über den Antisemitismus als Streitpunkt.
Die Die Linke und Parteigänger haben in den vergangenen Wochen, nach dem Skandal um die Wahlparty, versucht, das Thema umzulenken. Das sei alles eine lancierte Kampagne, um Wohnungsenteignungen zu verhindern.
Tatsächlich ist es doch eher so, dass Enteignungen von Wohnungen in Berlin dem Großteil der Bundesbürger und vielen Berlinerinnen und Berlinern gepflegt am Arsch vorbei gehen dürften.
Die Verbindungen des Bundestagsabgeordneten Ferat Koçak zur Prominenz der Berliner Clan-Kriminalität war das Entscheidende.
In meinem Tätigkeitsbereich ist die Verbindung zu Ibrahim Ibrahim weit schwerwiegender.
Dieser wird gerade durch die Medien eher beiläufig erwähnt und als „Palästina-Sympathisant“ oder mit „Verbindungen zur PFLP“ umschrieben.
Die Realität stellt sich etwas anders dar.
Für alle, die meine Recherchen dazu nicht gelesen haben – in der es auch um andere Personen ging – möchte ich das gerne noch einmal Social-Media-konform zusammenfassen.
▶️ Die PFLP, die auch im Gazastreifen aktiv ist, ist u.a. für die berühmte Entführung der Landshut verantwortlich. Durch die auch Mitglieder der RAF aus der Haft freigepresst werden sollten.
Ebenso für die dramatische Entführung der Air France Maschine nach Entebbe, bei der nach dem Holocaust die zwei deutschen Terroristen der Revolutionären Zellen jüdische von anderen Geiseln getrennt haben. Böse sagte einer jüdischen Geisel dabei „Ich bin kein Nazi! Ich bin Idealist!“
Es gibt also tradierte Verbindungen zwischen der PFLP und linksradikalen, europäischen Terroristen.
▶️ Die PFLP folgt dem inzwischen üblichen Playbook, Vorfeldorganisationen in Europa zu etablieren. Lobby-Organisationen, die auf die Politik einwirken. Eine solche Organisation ist beispielsweise der sog. EroMed Monitor, der sich seit Jahren bemüht, als Beobachter bei der UN anerkannt zu werden.
▶️ Zu diesem Zwecke hat die PFLP sich mit der Hamas zusammengetan und „Das Vereinigte Palästinensische Nationalkomitee“ gegründet. Dieses ist Mitglied im sog. „Interbündnis Berlin“.
Ibrahim ist mindestens der Sprecher und eine führende Person in diesem Nationalkomitee. Vermutlich eher deren Leiter und Initiator.
▶️ In diesem „Internationalistischen Bündnis“ vertreten ist auch der Bezirksverband der Die Linke Neukölln, Die Linke Basisorganisation Wedding und die Die Linke Arbeitsgruppe Palästinasolidarität, aus deren Umfeld viele der pro-palästinensischen Demonstrationen in Berlin organisiert wurden.
▶️ Ibrahim konnte bei mehreren Gelegenheiten für und bei der Die Linke Reden halten. Ein Foto zeigt ihn während einer Kundgebung mit Hanah Bruns, gegen die bei der Die Linke derzeit ein Ausschlussverfahren läuft, und dem Bundestagsabgeordneten Ferat Koçak.
▶️ Bereits 2019 veröffentlichte Ibrahim einen kurzen Artikel auf der Seite der Internationalistische Liste/MLPD (Marxistisch-Leninistische Partei Deutschlands), in der er sich als „Sympathisant“ der „Befreiungsorganisation PFLP“ bezeichnete und der Partei Solidarität zusagte.
▶️ Omar Nayef Zayed wurde wegen eines terroristischen Anschlags in Israel zu lebenslanger Haft verurteilt. Dann gelang ihm die Flucht. Im Februar 2016 lag er sterbend vor der palästinensischen Botschaft – aus der er wohl „gefallen“ war - in Sofia, Bulgarien.
Mit etwas Hilfe ist mir gelungen, Fotos von einem Server der in Deutschland inzwischen verbotenen Vorfeldorganisation Samidoun zu erlangen. Auf diesen sieht man Ibrahim mit einer PFLP Flagge, der eigens zur Trauerfeier nach Sofia angereist war.
Und irgendwie geht das alles, durch die Erregung über die Verbindungen zum Remmo-Clan, in der Berichterstattung unter.
Link zu meinem ausführlichen Artikel in den Kommentaren.
Aufgrund der heutigen Meldungen zur Einigung in den Vor-Sondierungsgesprächen (lächerlich genug) berichten die Medien hauptsächlich über den Antisemitismus als Streitpunkt.
Die Die Linke und Parteigänger haben in den vergangenen Wochen, nach dem Skandal um die Wahlparty, versucht, das Thema umzulenken. Das sei alles eine lancierte Kampagne, um Wohnungsenteignungen zu verhindern.
Tatsächlich ist es doch eher so, dass Enteignungen von Wohnungen in Berlin dem Großteil der Bundesbürger und vielen Berlinerinnen und Berlinern gepflegt am Arsch vorbei gehen dürften.
Die Verbindungen des Bundestagsabgeordneten Ferat Koçak zur Prominenz der Berliner Clan-Kriminalität war das Entscheidende.
In meinem Tätigkeitsbereich ist die Verbindung zu Ibrahim Ibrahim weit schwerwiegender.
Dieser wird gerade durch die Medien eher beiläufig erwähnt und als „Palästina-Sympathisant“ oder mit „Verbindungen zur PFLP“ umschrieben.
Die Realität stellt sich etwas anders dar.
Für alle, die meine Recherchen dazu nicht gelesen haben – in der es auch um andere Personen ging – möchte ich das gerne noch einmal Social-Media-konform zusammenfassen.
▶️ Die PFLP, die auch im Gazastreifen aktiv ist, ist u.a. für die berühmte Entführung der Landshut verantwortlich. Durch die auch Mitglieder der RAF aus der Haft freigepresst werden sollten.
Ebenso für die dramatische Entführung der Air France Maschine nach Entebbe, bei der nach dem Holocaust die zwei deutschen Terroristen der Revolutionären Zellen jüdische von anderen Geiseln getrennt haben. Böse sagte einer jüdischen Geisel dabei „Ich bin kein Nazi! Ich bin Idealist!“
Es gibt also tradierte Verbindungen zwischen der PFLP und linksradikalen, europäischen Terroristen.
▶️ Die PFLP folgt dem inzwischen üblichen Playbook, Vorfeldorganisationen in Europa zu etablieren. Lobby-Organisationen, die auf die Politik einwirken. Eine solche Organisation ist beispielsweise der sog. EroMed Monitor, der sich seit Jahren bemüht, als Beobachter bei der UN anerkannt zu werden.
▶️ Zu diesem Zwecke hat die PFLP sich mit der Hamas zusammengetan und „Das Vereinigte Palästinensische Nationalkomitee“ gegründet. Dieses ist Mitglied im sog. „Interbündnis Berlin“.
Ibrahim ist mindestens der Sprecher und eine führende Person in diesem Nationalkomitee. Vermutlich eher deren Leiter und Initiator.
▶️ In diesem „Internationalistischen Bündnis“ vertreten ist auch der Bezirksverband der Die Linke Neukölln, Die Linke Basisorganisation Wedding und die Die Linke Arbeitsgruppe Palästinasolidarität, aus deren Umfeld viele der pro-palästinensischen Demonstrationen in Berlin organisiert wurden.
▶️ Ibrahim konnte bei mehreren Gelegenheiten für und bei der Die Linke Reden halten. Ein Foto zeigt ihn während einer Kundgebung mit Hanah Bruns, gegen die bei der Die Linke derzeit ein Ausschlussverfahren läuft, und dem Bundestagsabgeordneten Ferat Koçak.
▶️ Bereits 2019 veröffentlichte Ibrahim einen kurzen Artikel auf der Seite der Internationalistische Liste/MLPD (Marxistisch-Leninistische Partei Deutschlands), in der er sich als „Sympathisant“ der „Befreiungsorganisation PFLP“ bezeichnete und der Partei Solidarität zusagte.
▶️ Omar Nayef Zayed wurde wegen eines terroristischen Anschlags in Israel zu lebenslanger Haft verurteilt. Dann gelang ihm die Flucht. Im Februar 2016 lag er sterbend vor der palästinensischen Botschaft – aus der er wohl „gefallen“ war - in Sofia, Bulgarien.
Mit etwas Hilfe ist mir gelungen, Fotos von einem Server der in Deutschland inzwischen verbotenen Vorfeldorganisation Samidoun zu erlangen. Auf diesen sieht man Ibrahim mit einer PFLP Flagge, der eigens zur Trauerfeier nach Sofia angereist war.
Und irgendwie geht das alles, durch die Erregung über die Verbindungen zum Remmo-Clan, in der Berichterstattung unter.
Link zu meinem ausführlichen Artikel in den Kommentaren.




