Mehr als einen Monat nach meiner präzisen Vorhersage des russischen...

Julian Röpcke 🇩🇪🤝🇺🇦@JulianRoepcke
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Oct 07, 2026
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Mehr als einen Monat nach meiner präzisen Vorhersage des russischen Angriffs auf die Ukraine vom 3. Dezember 2021 ließ das damalige SPD-geführte Kanzleramt meinen Artikel gegenüber mehreren Journalisten dementieren.
Als Grundlage für dieses Dementi dienten nach Aussage hochrangiger deutscher Beamter damals Versicherungen des FSB gegenüber dem BND, wonach der russische Aufmarsch in Belarus und an der Grenze zur Ukraine lediglich ein Bluff sei, mit dem Russland die NATO zu Zugeständnissen bewegen wolle. Ein Angriff auf die Ukraine sei nicht geplant.
Der BND und die damalige Bundesregierung hielten diese Versicherungen für „glaubwürdiger“ als meine Recherchen, die auf Grundlage geheimdienstglicher Erkenntnisse befreundeter Staaten veröffentlicht wurden.
Deutschland handelte entsprechend: Statt Waffen zu liefern, schickte man den damaligen BND-Präsidenten Bruno Kahl nach Kyjiw. Er befand sich dort am 24. Februar 2022, als Russland den Großangriff auf die Ukraine begann. Nach eigener Aussage wurde sein damaliger Besuch erst im Januar 2022 geplant.
Es ist unfassbar, dass wir Jahrzehnte russischer Unterwanderung unserer Dienste sowie unserer Regierungen(!) bis heute nicht aufarbeiten.
Stattdessen will die Mehrheit der Deutschen eine Partei an der Spitze unseres Landes, die den Landesverrat zur offiziellen Staatsraison machen will.
Als Grundlage für dieses Dementi dienten nach Aussage hochrangiger deutscher Beamter damals Versicherungen des FSB gegenüber dem BND, wonach der russische Aufmarsch in Belarus und an der Grenze zur Ukraine lediglich ein Bluff sei, mit dem Russland die NATO zu Zugeständnissen bewegen wolle. Ein Angriff auf die Ukraine sei nicht geplant.
Der BND und die damalige Bundesregierung hielten diese Versicherungen für „glaubwürdiger“ als meine Recherchen, die auf Grundlage geheimdienstglicher Erkenntnisse befreundeter Staaten veröffentlicht wurden.
Deutschland handelte entsprechend: Statt Waffen zu liefern, schickte man den damaligen BND-Präsidenten Bruno Kahl nach Kyjiw. Er befand sich dort am 24. Februar 2022, als Russland den Großangriff auf die Ukraine begann. Nach eigener Aussage wurde sein damaliger Besuch erst im Januar 2022 geplant.
Es ist unfassbar, dass wir Jahrzehnte russischer Unterwanderung unserer Dienste sowie unserer Regierungen(!) bis heute nicht aufarbeiten.
Stattdessen will die Mehrheit der Deutschen eine Partei an der Spitze unseres Landes, die den Landesverrat zur offiziellen Staatsraison machen will.

